Handball lebt von Fairness, Respekt und Toleranz – gegenüber Gegnern, Mitspielern und Schiedsrichtern. Ohne sie wäre ein geregelter Spielbetrieb nicht möglich. Schiedsrichter treffen ihre Entscheidungen in Sekundenbruchteilen unter immensem Druck, und wie alle Beteiligten auf dem Spielfeld können auch sie nicht immer alles perfekt sehen. Doch genau wie Spielerinnen und Trainer aus Herausforderungen lernen, sollte auch die gesamte Handball-Community mit Respekt und sportlicher Haltung darauf reagieren.
Geschäftsführer Sven Dubau betont: „Nicht immer trifft jeder die optimale Entscheidung – weder Spielerinnen noch Trainer oder Schiedsrichter. Entscheidend ist, wie wir miteinander umgehen. Respekt muss immer an erster Stelle stehen.“
Auch Trainer Dubravko Prelcec unterstreicht die Bedeutung fairen Verhaltens: „Wir fordern von unseren Spielerinnen Disziplin und Respekt – das Gleiche gilt für den Umgang mit Schiedsrichtern. Ohne sie könnten wir diesen Sport nicht ausüben.“
Mannschaftsführerin Wiebke Meyer ergänzt: „Emotionen gehören dazu, aber wir sollten nie vergessen, dass Schiedsrichter keine Maschinen sind. Sie verdienen unseren Respekt, unabhängig vom Ausgang des Spiels.“
Die Handball-Luchse stehen für eine Kultur des fairen Miteinanders. Handball ist ein leidenschaftlicher Sport – lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass Fairness und Respekt immer an erster Stelle stehen!


