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Am Ende glücklicher Punktgewinn: HL Buchholz 08-Rosengarten und HSG Freiburg trennen sich 24:24

( Wörter)

Foto: Katja Hinrichs

Die HL Buchholz 08-Rosengarten haben am 3. Spieltag der 2. Bundesliga Frauen einen Punkt gerettet. In der Nordheidehalle trennten sie sich nach einem intensiven und temporeichen Spiel 24:24 (13:10) von der HSG Freiburg.

Von Beginn an entwickelte sich eine schnelle, aber auch fehleranfällige Partie. Die Luchse standen in der Abwehr deutlich stabiler als noch in den ersten beiden Saisonspielen, gestützt auf eine starke Torhüterleistung von Anja Rossignoli. Zur Halbzeit führte das Team von Trainer Dubravko Prelcec mit 13:10. „In der ersten Halbzeit haben wir ein gutes Spiel gezeigt und es leider versäumt, den Vorsprung noch deutlicher auszubauen“, bilanzierte der Coach.

Nach dem Seitenwechsel bauten die Luchse ihren Vorsprung weiter aus. Vor allem Luisa Hinrichs, die mit neun Treffern beste Werferin der Partie war, sorgte in der 42. Minute für das 20:14. Auch Lotta Christiansen (fünf Tore) setzte wichtige Akzente. Doch Freiburg, angeführt von der starken Saskia Probst (acht Treffer) und der nervenstarken Siebenmeterschützin Simone Falk (sieben Tore, fünf davon vom Punkt), kämpfte sich zurück ins Spiel.

Sechs Minuten vor Schluss stellte Christiansen noch einmal auf 24:21. Doch die Luchse verloren in der Endphase völlig den Faden, während Freiburg seine Chancen nutzte. Hinrichs scheiterte vier Minuten vor Schluss vom Siebenmeterpunkt, und 40 Sekunden vor dem Ende glich Falk per Strafwurf zum 24:24 aus. Auch die letzte Auszeit von Prelcec kurz vor Schluss brachte nicht den erhofften Siegtreffer.

„Wir haben phasenweise ein gutes Spiel gemacht, am Ende aber glücklich einen Punkt behalten. Ich vermisse bei uns die Kampfbereitschaft über 60 Minuten. Mit dieser Spielweise wird es für uns eine sehr schwere Saison“, sagte Geschäftsführer Sven Dubau.

Nun haben die Luchse zwei Wochen Pause, bevor sie beim Tabellenletzten Rostocker HC antreten. Dort zählt für die Buchholzerinnen nur ein Sieg.

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