Evelyn Schulz bleibt zwei weitere Jahre im „Luchsbau“

Wieder vermelden die HL Buchholz 08-Rosengarten eine erfolgreiche Vertragsverlängerung, denn die erfahrene Führungsspielerin Evelyn Schulz bleibt den Luchsen für zwei weitere Jahre erhalten.

„Evi ist mit ihrer Erfahrung, ihrem Können und ihren menschlichen Qualitäten ein unverzichtbarer Baustein. Mit ihrem Optimismus und ihrer großer Spielfreude kann sie unserer Mannschaft immer helfen. „Evi zeigt in und außerhalb der Halle ein untadeliges Verhalten und ist somit nicht nur ein Vorbild für unsere jungen Spielerinnen, sondern ein Aushängeschild für den gesamten Verein“, freut sich Sven Dubau, der Geschäftsführer der HL Buchholz 08-Rosengarten.

Die Kreisspielerin kam 2016, nach einem einjährigen Intermezzo beim Buxterhuder SV, zu den Luchsen. Die gelernte Bankkauffrau errang in ihrer ersten Saison die Vizemeisterschaft und in den folgenden zwei Jahren die Meisterschaft in der 2. Bundesliga mit ihrem Wunschverein, in dem sie sich so wohl fühlt. Evelyn Schulz lebt ihr Motto „Je schwieriger ein Sieg, desto größer ist die Freude am Gewinnen“. Sie unterhält auch regen Kontakt zum Luchse Fan-Club und trägt dadurch nicht unwesentlich zu der einzigartigen Stimmung und Unterstützung in den Heim- und Auswärtsspielen bei. “Ich freue mich auf zwei weitere, erfolgreiche Jahre im „Luchsbau“, denn ich fühle mich einfach wohl und hoffe, dass der Frauenhandball in Buchholz immer mehr Anerkennung erhält. Beruf und Leistungshandball kann ich dank meines verständnisvollen Arbeitgebers, der Sparkasse Harburg-Buxtehude, perfekt miteinander vereinbaren.”

Dubravko Prelcec, der Trainer der Luchse begrüßt die vorzeitige Vertragsverlängerung dieser Schlüsselspielerin: „Es ist immer eine Freude mit Evi zu arbeiten, denn sie ist sehr zielorientiert und eine ungemein wichtige Taktgeberin in unseren Abwehrformationen. Am Kreis sorgt sie bei den gegnerischen Mannschaften mit ihrer Präsenz ständig für Gefahr und wenn sie selber nicht abschließen kann schafft sie Räume, die ihre Mitspielerinnen in 1-gegen-1-Situationen ausnutzen können.“

Foto: Karsten Schaar